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Ehrendirigent Kent Nagano

© Felix Broede

„Was uns verbindet: Neugier, Entdeckerlust und der Mut, Grenzen zu überschreiten. Kent ist ein Musiker, der nie aufhört zu fragen und dessen Denken nie stillsteht. Getragen von gegenseitiger Sympathie und Respekt war jede unserer Begegnungen eine große Quelle der Inspiration.“

Ehrendirigent

Concerto Köln ernennt Kent Nagano zum Ehrendirigenten

Mit dem Titel des Ehrendirigenten würdigt Concerto Köln die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kent Nagano. Der Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper und Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, Kent Nagano, zeigte sich von dieser Ehrung hoch erfreut: „Concerto Köln und mich verbindet seit einigen Jahren eine wunderbare Zusammenarbeit. Ob Mozarts ‚Idomeneo‘, die Sinfonien von Ludwig van Beethoven oder jüngst Richard Wagners ‚Ring des Nibelungen‘ – wir entdecken gemeinsam diese Musik neu. Die Energie und Kraft des Orchesters, das zupackende Spiel und die musikalische Neugier von Concerto Köln sind inspirierend. Ich freue mich sehr, Ehrendirigent dieses Ensembles werden zu dürfen.!“

Nach einer ersten künstlerischen Begegnung mit Beethovens 6. Sinfonie und der gemeinsamen Umsetzung von Mozarts „Idomeneo“ bei den Audi Sommerkonzerten Ingolstadt 2016 entstand die Idee, sich intensiver mit der szenischen Musik des 19. Jahrhunderts zu beschäftigten. Die „Wagner-Lesarten“ mit Concerto Köln und Kent Nagano als künstlerischem Gesamtleiter erforschen den „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner. Neben verschiedenen Konzerten mit Werken des 19. Jahrhunderts ist die Aufführung der Ring Tetralogie ab 2021 geplant. Im kommenden Jahr, 2020, liegt der Fokus auf der praktischen Aneignung der wissenschaftlichen Erkenntnisse: So werden u. a. Blasinstrumente nach historischen Vorbildern nachgebaut und in Workshops Wagners Ideale und aufführungspraktischen Intentionen künstlerisch zu realisieren versucht. Wesentlich beteiligt an dem Projekt sind Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen. Unterstützt werden sie maßgeblich von der Kunststiftung NRW, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Strecker-Stiftung und MBL.

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